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Lernen als Weg - nicht als Ziel

Ich glaube, Lernen ist eines der grössten Geschenke, das wir uns selbst machen können.

Es bedeutet, neugierig zu bleiben, offen zu sein und immer wieder Neues über uns selbst, über andere und die Welt zu entdecken.


Bei meiner neuen Tätigkeit als Sozialpädagoge in einem Institut für neurodiverse Pädagogik, habe ich in den letzten Monaten einmal mehr gemerkt, dass Lernen nicht immer leicht ist. Manchmal fühlt es sich an, als würde man einen Schritt zurückgehen, obwohl man eigentlich vorwärts möchte.


Aber genau in diesen Momenten entsteht Wachstum - leise, geduldig, und oft erst im Rückblick sichtbar.


Lernen heisst für mich heute: nicht alles wissen zu müssen, Raum für Entwicklung zuzulassen und den Mut haben, Fragen zu stellen.


Ich finde, das ist etwas sehr Menschliches.

Wie lernst du am liebsten - im Austausch mit anderen, durch Erfahrungen, oder ganz für dich?

Ich freue mich auf eure Gedanken.


 
 
 

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